Das Ho-Tu, Zahlensymbolik des Wandlungsbuches I-Ging


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Zahlensymbolik des I-Ging

Die mysteriösen Wurzeln des Wandlungsbuches I-Gin (Yiking, I Ching)

das Buch der Wandlungen in der Ausgabe von Richard Wilhelm
enthält im Zweites Buch:
Das Material (Da Dschuan, genannt “Die große Abhandlung”)

im Kapitel 11 “Über Schafgarbenstengel, Zeichen und Linien”
einige Aussagen die dem Konfuzius zugeschrieben werden
Kong Zi, Kong Tse: K'ung-tzu, „Meister Kong“, Kong Qiu, K'ung Ch'iu) ,
 der sich intensiv mit dem Wandlungsbuch befasst hat.

im § 1 heißt es:

Der Meister sprach:
Die Wandlungen, was tun sie denn?
Die Wandlungen eröffnen die Dinge, vollenden die Sachen
und umfassen alle Wege auf Erden. Dies und nichts anderes.
Deshalb benĂĽtzten sie die Heiligen und Weisen,
um alle Willen auf Erden zu durchdringen und alle Wirkungsfelder
auf Erden zu bestimmen, um alle Zweifel auf Erden zu entscheiden.

und in  § 8 heiĂźt es weiter:

Darum: Der Himmel erzeugt göttliche Dinge:
der Heilige und der Weise nehmen sie als Muster.
Himmel und Erde ändern und gestalten sich:
der Heilige und der Weise ahmen ihnen nach.
Am Himmel hängen Bilder, die Heil und Unheil offenbaren:
der Heilige und der Weise bilden sie ab.

Der Gelbe FluĂź brachte einen Plan hervor,
und der Lo-FluĂź brachte eine Schrift hervor:


die Heiligen nahmen sie als Muster.“

I-Ging, das Buch der Wandlungen (Wilhelm-Ausgabe, S. 260 ff)

Diese Anmerkung bezieht sich auf die mystische Herkunft
der Grundlagen des Wandlungsbuches.
Laut den alten Ăśberlieferungen wurde das I-Ging aus
zwei Dokumenten mystischer Herkunft entwickelt;
dem „Plan vom gelben Fluß“ [genannt Ho-Tu] und
der „Schrift vom Fluß Lo“ [Lo-Shu genannt].

Die chinesische Geschichtsschreibung sagt,
daĂź der Kaiser Fu Hsi den ersten Plan auf dem RĂĽcken
eines Drachenpferdes (Chi Lin) entdeckte,
welches dem gelben FluĂź [Hoang-Ho] entstieg.


das Drachenpferd, Chi Lin


Das Lo-Shu soll etwa tausend Jahre später dem Kaiser Yu
während der Begradigung des Flusses Lo nach der großen Flut
 ĂĽberbracht worden sein.

Lo Shu

Auf dem Panzer einer Schildkröte, die dem Fluß entstieg,
erkannte er dieses Muster, welches denn als
„Schrift vom Fluß Lo“ in das Wandlungsbuch Eingang fand

Hier das Modell des ho-tu
auführliche Erklärungen hierzu finden sich bei
der o.a. Richard Wilhelms I-Ging-Ausgabe und
in dem Werk:
I-Ging fĂĽr Fortgeschrittene von
Diana ffarington Hook

ISBN 3-424-00743-9

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I-Ging fĂĽr Fortgeschrittene von Diana ffarington Hook         Cantong Qi - Das Dao der Unsterblichkeit, Ăśbersetzt von Richard Bertschinger Deutsche Ausgabe von Ingrid Fischer-Schreiber

Diese einfachen Strukturen sind Grundlage vieler
praktisch ausgerichteter Lehrsysteme,
vom einfachen Feng-Shui bis zur feinsten Formen
der inneren Alchemie:

Cantong Qi
Das Dao der Unsterblichkeit
Ăśbersetzt von
Richard Bertschinger
Deutsche Ausgabe von
Ingrid Fischer-Schreiber
ISBN 3-8105-2341-0

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Bronze-Tiegel

Texte aus dem Cantong Qi

Kapitel
[01] [02] [03] [04] [05] [06] [07] [08] [09] [10]

[11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20]

[21] [
22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30]

[31] [32] [33] [34] [35]


Danke fĂĽr Ihr Interesse und
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Diagramm des
Tai-Yin
yin
 


Diagramm des
Tai-Yang
yang
 

die Zahlen der Trigramme im Modell des Ho-Tu


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Die Umsetzung des Ho-Tu und Lo-Shu finden wir auch in der sogenannten

PflaumenblĂĽten Numerologie

Die PflaumenblĂĽten Numerologie

Die hohe Kunst der Voraussage


René van Osten war Schüler beim I-Ging Meister I Lung und
berichtet ĂĽber diese Methode in seinem gleichnamigen Buch
ISBN 3-89385-236-0
Die Tabellen sind mit freundlicher Genehmigung
des Autors dem Werk entnommen.

Zur Webseite von René van Osten
Danke fĂĽr Ihr Interesse


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So finden Sie uns
in unserem neuen Dojo im
Freizeit- & Gewerbehof
47057 Duisburg-Neudorf SĂĽd

GrabenstraĂźe 180
( Ecke KoloniestraĂźe )
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das Diagramm des “Ho-Tu”
 

Meditation und Schwertkampfkunst im Tao-Chi Dojo Duisburg
Meditation und Schwertkampfkunst im Tao-Chi Dojo Duisburg
Anja - Meditation und Schwertkampfkunst im Tao-Chi Dojo Duisburg


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Thomas Cleary

Practical Taoism - daoistische Praxis, das Handbuch

“
Daoistische Praxis”
- ein Handbuch -

die Kapitel aus der EinfĂĽhrung wurden im Ăśbersetzerkreis des Tao-Chi
von Marlies und Ă–rmi bearbeitet

Das dritte ist genaue Wahrnehmung.
Gutes Beobachten ist der Weg, auf dem die Weisen das „vorausschauende Bewusstsein“ erlangen,
der Weg durch den die Fähigen sich „im Ergründen der Dinge“ üben.

 Sogar eine Mahlzeit oder ein Nickerchen kann zu einer Quelle von Verlust oder Gewinn werden;
selbst eine einzelne Handlung oder ein einziges Wort kann die Wurzel von GlĂĽck oder UnglĂĽck sein.
Selbst kluge Pflege der Zweige ist nicht so gut wie eine schwerfällige Erhaltung der Wurzel.
Die Wurzel beobachten und den Zweig zu kennen ist auch keine Eilangelegenheit.
Halte deshalb den Geist an,
 verkleinere Deine Sorgen und reduziere Deine Pläne.
Mit ruhigem Körper, freiem Geist kannst Du dann das Tiefgründige durchdringen.

Um den Weg zu kultivieren, benötigt der Körper Nahrung und Kleidung.
Einige Tatsachen können nicht vernachlässigt werden, auf einige Dinge kann man nicht verzichten;
 akzeptiere sie mit einem offenen Herzen, ordne sie mit klarem Blick und lass nicht zu,
dass sie Dich behindern oder quälen.
Wenn Du verärgert oder aufgeregt bist, wühlt schon Krankheit Deinen Geist auf
 â€“ wo bleibt dann da „der Friede des Geistes“?

Wenn es etwas gibt, wonach man streben kann, lass keine Gedanken von Gewinn und Verlust aufkommen.
Ob es etwas zu tun gibt oder nicht, lass den Geist immer entspannt sein.
Sieh zu, dass Du wie die anderen bist, sei aber nicht so habgierig wie andere;
verdiene Geld wie andere,  aber horte es nicht so wie sie.
Wenn Du nicht gierig bist, wirst du frei von Angst sein;
wenn Du nicht hortest, bist zu unempfindlich gegen Verlust.
Lass Deine äußeren Spuren so sein wie die der anderen,
 aber Deinen Geist immer anders als die Gemeinen.
 Das ist das Modell der echten Ăśbung;
es ist wesentlich, daran ständig zu arbeiten.

Selbst wenn Du Verwicklungen durchtrennt hast und Deine Angelegenheiten vereinfacht hast,
aber noch immer Bedrängnisse hast, die Du nur schwer loswirst, betrachte sie einfach methodisch.
Zum Beispiel diejenigen, die am ernsthaftesten von Materialismus oder Sinnlichkeit vereinnahmt sind,
sollten erkennen, dass der Einfluss von den Gedanken kommt; wenn keine Gedanken aufkommen,
ist dieser Einfluss nicht vorhanden. Wisse dass Gedanken an Materielles und Sinne äußerlich leer sind,
deshalb ist der materialistische, sinnliche Geist innerlich vergessen.
Wenn’s Dir gelingt, die Gedanken zu vergessen, dann ist der Geist leer;
was beherbergt also das Materielle?
 In den Schriften heiĂźt es, „Das Materielle formt nur die Gedanken,
und Gedanken sind alle leer – was haben sie mit dem Materiellen zu tun?“

Wenn Du darüber verärgert bist, wenn jemand etwas Falsches tut, ist das nicht anders zu sehen,
als dass jemand versucht, seinen Kopf abzuschneiden und Du dann sein Messer nimmst,
um Dir damit dann Deinen eigenen Hals abzuschneiden. Wenn andere auf eigene Verantwortung
etwas falsch machen, liegt es nicht in Deiner Verantwortung;
warum solltest Du ihr Böses auf Dich nehmen  und zu Deiner eigenen Sorge machen?
Wenn Du also jemanden etwas Falsches tun siehst,
hasse sie nicht, und wenn Du andere etwas Gutes tun siehst, bewundere sie nicht.
Warum?
Weil beides den Weg verstellt.

Eine Handlung ist Deine eigene Tat; das Schicksal ist vom Himmel gegeben.
Handlung und Schicksal sind zueinander wie Echo und Schatten, die Lauten und Gestalten folgen;
da man sie nicht vermeiden kann, sollte man sie nicht ĂĽbel nehmen.
Aber in Wirklichkeit erreichen nur die Weisen dies;
sie sind zufrieden mit dem Himmel und wissen um das Schicksal,
deshalb machen sie sich keine Sorgen.
Wie könnten sie sich elend fühlen aufgrund von Armut oder Krankheit?
Zhuangzi sagte, „Himmel und Erde können ihre Disziplin nicht ändern;
Yin und Yang können ihren Lauf nicht ändern“.
Das bezieht sich auf das wahre Schicksal – was gibt es daran zu grollen?

Nimm an, ein mutiger Krieger trifft auf Wegelagerer;
er schwingt furchtlos sein Schwert und geht vor,
 so dass die Wegelagerer auseinander brechen.
Wenn die Leistung des Kriegers anerkannt wird,
gehen seine Ehre und seine Verdienste bis zum Ende seines Lebens.
Wenn Du Dir wegen Armut oder Krankheit Sorgen machst, dann stellen sie diese Strauchdiebe dar.
Wenn Du einen aufrechten Geist hast, ist dies der mutige Krieger.
Die intelligente Betrachtung ist das Schwingen des Schwertes.
Wenn sich die Sorgen auflösen und verschwinden, ist die Schlacht gewonnen.
Tiefe Ruhe und ewiges GlĂĽck sind die Ehre und die Verdienste.

Wenn schmerzhafte Dinge Deinen Geist bedrĂĽcken, wenn Du diese Betrachtung nicht benutzt
und stattdessen ein ängstliches Gefühl der Belastung entwickelst, ist dies wie einer,
der Truppen begegnet aber nichts dagegen tut und wegrennt. Schande auf sich nehmen,
auf Glück verzichten um des Elends willen – wie kann man eine solche Person auch nur bemitleiden?

Wenn Dich Armut und Krankheit plagen, betrachte den Schmerz als abgeleitet von einem körperlichen Selbst.
 Gäbe es kein körperliches Selbst, hätten die Sorgen keinen Ort zum Verweilen.

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Taoistische Praxis

-
Daoistische Praxis -

Practical Taoism
übersetzt von Marlies und “Örmi”
(Tao-Chi Ăśbersetzerkreis)

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01] * [02] * [03] * [04] *
[
05] * [06 ] * [07] * [08] * [ 09] * [10]


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oben und unten:
Bilder aus den Tierformen des Wuxing Gong der Wudang- und Shaolin-Schule
Hua-To, der legendäre Arzt (190-265 u.Z.) gilt als Erfinder der
“Kunst der fünf Tiere” (Wu Ching Shu), mit der
“... die 5 Elementaren Energien und Kräfte des Inneren gestärkt werden ...”
sollen und Langlebigkeit erreicht wird. Seine Kunst leitete er
aus älteren Traditionen ab, die bis  in das 2. Jahrtausend vorchristlicher
Zeit zurĂĽckreichen.

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Bilder aus den Drachenformen des Wuxing Gong der Shaolin-Schule
Bilder aus den Drachenformen des Wuxing Gong der Shaolin-Schule
der Kranich ...
... fischt am Ostmeer ...
Bilder aus den Tigerformen des Wuxing Gong der Shaolin-Schule
Bilder aus den Tigerformen des Wuxing Gong der Shaolin-Schule
der Leopard ...
der Leopard ...
die Schlange
die Schlange
Tan Lan, die Gottesanbeterin
Tan Lan, die Gottesanbeterin

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von oben nach unten:
- Bilder aus den Tierformen des Wuxing Gong -
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Drache [ Holz ] * Kranich [ Feuer ] * Leopard [ Erde ] *
Tiger [ Metall ] * Schlange [ Wasser] * Gottesanbeterin [ das junge Feuer ]

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Eingang zur Archiv-Bibliothek ...

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Der Anfang von „chi [qi]“ ist der Beginn der Zahlen, und darauf beruht die Vielzahl der Dinge.
Bei Lao-Tze heißt es: „Tao erzeugt die Eins.“ [
42]
Das heißt, sowie Tao zur Null [0] wird, also ein Kreis, beginnt das „Ur-Chi“.
Der Kreis ist das Chi und die Gerade, die Ziffern sind die Vielfalt.
Der Kreis ist von der Geraden verschieden in der Form,
aber essenziell sind sie einander gleich; ursprünglich sind sie „nicht-zwei“.
Das bedeutet bei Lao-Tze [01] „von gleichem Ursprung aber mit vielerlei Namen.“
Was die Ziffern betrifft, so ist die Eins in allen: Gleicherweise wie „chi“ in allen Dingen ist („wu“).
So wird die Eins, wenn kombiniert mit einer Eins, zu Zwei;
wenn kombiniert mit einer Zwei, wird sie zur Drei;
 wenn kombiniert mit einer Drei, wird sie zur Vier;
wenn kombiniert mit Vier wird sie zur FĂĽnf.
Diese fünf Kombinationen bedeuten die Erschaffung [„sheng“] der Zahlen.
Wird Eins mit FĂĽnf kombiniert, wird sie zur Sechs; mit Sechs zur Sieben; mit Sieben, zur Acht;
mit Acht, zur Neun; mit Neun zur Zehn. Diese fünf Kombinationen sind die „Vollendung der Zahlen.“
Chi wird geschieden in „yin“ und „yang“ entsprechend der geraden und ungeraden Zahlen.
Aus „yin“ und „yang“, Geraden und Ungeraden, entspringt [„sheng“], die Vielfalt der Dinge.
Daher heißt es „Himmel ein, Erde zwei, Himmel drei, Erde vier, Himmel fünf, Erde sechs,
Himmel sieben, Erde acht, Himmel neun, Erde zehn“ [im Hsi Tzu des I-Ging [S. 285 ff.]

die Zahlen auf dem Ho-Tu


Die Zahlen von eins bis fĂĽnf sind der Ursprung der Vielfalt der Dinge.
Ursprung bedeutet „endlos schöpferisch (unbegrenzt, ewig)“.
Die Zahlen von sechs bis zehn sind die Wurzel [„ken“] der Vielfalt der Dinge.
Die Wurzel bedeutet „Wiederkehr und Erneuerung des Lebens“ [„fan-huan fu-ming“].
Daher wirken Schöpfung und Vollendung gemeinsam, und Erneuerung und Ursprung sind eines.
So wird der himmlischen Eins die irdische Sechs zugesellt, der irdischen Zwei die Himmlische Sieben,
 der himmlischen Drei die irdische Acht, der irdischen Vier die himmlische Neun
und der himmlischen FĂĽnf die irdische Zehn.
Zusammen genommen ergeben alle Zahlen 55.
Die himmlischen Ziffern ergeben in Summe 25 als „Schöpfung“,
während die Summe der irdischen Ziffern als „Vollendung“ 30 ergeben.
Sie laufen in einer Linie weiter in die Schöpfung.
Dies wird auch bezeichnet als
„Tao der Rückkehr zur Wurzel und der Erneuerung des Lebens “ [„kuei ken fu-ming“].
Die himmlische Eins ist Wasser, die irdische Zwei ist Feuer, die himmlische Drei ist Holz,
 die irdische Vier Metall; die himmlische FĂĽnf Erde.
Dies sind die Fünf Elemente (Wandlungsphasen); die Leere wandelt sich zu „shen“,
dem Mysterium des Wirken des Tao und erschafft die Gestalt [„hsing“],
nd diese Schöpfung ist ein ewiger, unendlicher Prozess;
jedoch die Erscheinungen überholen und verdrängen einander,
und sobald eine nachfolgende zur Vollendung gelangt,
wird das Vorausgehende in die Nachfolgende verwandelt.

Die irdische Sechs ist Blei [„chien“]; die himmlische Sieben ist das Quecksilber [„hung“];
die irdische Acht Sand [„sha“]; die himmlische Neun Gold [„chin“];
die irdische Zehn das Elixier [„tan“].
So heißen die Fünf Dinge [„wu-wu“].
Die Gestalt kehrt zur Leere zurĂĽck und zum Ursprung,
das heißt „ Rückkehr zur Wurzel und Erneuerung des Lebens “.
 So nähren und vollenden sie einander wechselweise.
Obwohl ewig sich verändernd und wandelnd, bleiben sie ihre Natur sich gleich.
Daher ist Blei die Mutter der fünf Metalle, das „chi“ der Ahnen („tsu-chi“),
 und der Ursprung der Ziffern.“


Kreisen des Lichtes - die Erfahrung der Goldenen BlĂĽte - Mokusen Miyuki (Hrg.)

Anmerkung [33]
aus
Kreisen des Lichtes
- die Erfahrung der Goldenen BlĂĽte -
Mokusen Miyuki (Hrg.)


The Secret of the Golden Flower ... das Geheimnis der Goldenen BlĂĽte ... TextauszĂĽge des Tao-Chi Ăśbersetzerkreises.


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01 * 02 * 03 * 04 * 05 * 06 * 07 * 08 * 09 * 10 * 11 * 12 * 13 * 14 *


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Pa-Kua, die Ordnung des frĂĽhen Himmels

“
Pa-Kua”
die Ordnung des
FrĂĽhen Himmels


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Chi-Lin, Drachenpferd, China

Photo mit freundlicher Genehmigung von Sybille May, MĂĽnchen

Atemtherapie [Ilse Middendorf ], Qigong Yangsheng [Prof. Jiao Guorui],
 Seminare und Reisen

http://atemundbewegung.de/


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Wintervollmond Januar 2009



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Also sprach der Patriarch LĂĽ ( LĂĽ Dong Bin ) [04]

“Dieses Denken vermögen die Gefühle nicht zu verbergen.
 Willst Du also den wahren Weg ergrĂĽnden,
so ergrĂĽnde zuerst Deine wahren GefĂĽhle.
ErgrĂĽndest Du Deine wahren GefĂĽhle,
erkennst Du, wo Dein BewuĂźtsein wahr ist und wo nicht,
wo Dein Denken wahr ist und wo nicht.
Bei der Pflege der Verwirklichung musst Du unbedingt mit dem Denken beginnen:
 Ist Dein Denken aufrichtig, dann ist auch Dein BewuĂźtsein aufrichtig,
 und dann sind auch die von Deinem BewuĂźtsein aufsteigenden GefĂĽhle aufrichtig.“

aus dem Buch „Die 7 Meister des wunderbaren Tao“,
von GĂĽnther Endres (Hrsg.)
Taoistische Geschichten aus der Schule der vollkommenen Verwirklichung.
Vom Werdegang der sieben SchĂĽler des GroĂźmeisters Wang im China
des 12. Jahrhunderts,
(Chinesischer Titel „Ch’i-chen chuan)

LĂĽ Dong Bin ist einer der
8 Unsterblichen der Daoistischen Sagenwelt

[
Auswahl von Texten aus der Schule des Urahn LĂĽ ]

zur Inschrift der 100 Zeichen - daoistische Texte aus der Schule des Urahn LĂĽ Dong Bin

Urahn LĂĽ
“
Die Inschrift der 100 Zeichen ”

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Cantong Qi aus dem Kapitel 22

Die Ordnung der zyklischen Ererbten Stämme geht auf Jing Fang (77-37 v.u.Z.) zurück
und basiert auf der Vorstellung, daß Himmel und Erde alle Dinge nähren.




Die zehn Himmlischen Stämme sind Jia, Yi, Bing, Ding, Wu, Ji, Geng, Xin, Ren und Gui –
jeweils zwei fĂĽr eine Wandlungsphase, und alle zusammen umfassen sie die Richtungen des Kompasses,
die FĂĽnf Wandlungsphasen und die Acht Trigramme.

Jia - Holz Yang   Qian [Kien] erbt Jia-Holz und Ren-Wasser,   Ren-Wasser

“
Qian [Kien]” erbt “ Jia-Holz ” und “Ren-Wasser”,

Yi-Holz   Kun erbt Yi-Holz und Gui-Wasser,   Gui-Wasser

“
Kun” erbt “Yi-Holz” und “Gui-Wasser”,

Zhen [Dschen] erbt Geng-Metall   Geng-Metall

“
Zhen [Dschen]” erbt “Geng-Metall”,

Sun erbt Xin-Metall,   Xin-Metall

“
Sun” erbt “Xin-Metall”,

“Kan” erbt Wu-Erde,   Wu-Erde

“
Kan” erbt “Wu-Erde”,

Li erbt Ji-Erde,   Ji-Erde

“
Li” erbt “Ji-Erde”,

Gen erbt Bing-Feuer,   Bing-Feuer

“
Gen” erbt “Bing-Feuer”,

“Dui” erbt Ding-Feuer.   Ding-Feuer (Yin)

und “
Dui” erbt “Ding-Feuer”.

Die zyklischen Stämme beschreiben die Fluktuationen im Körper des Mondes,
der zu verschieden Zeiten während des Monats an verschiedenen Stellen des Himmels sichtbar ist.

Ji ist Li, Kan ist Wu


Der Neumond [Zhen] zeigt sich am Abend im Westen (Geng-Metall),

das erste Viertel [Dui] zeigt sich am Abend im SĂĽden (Ding-Feuer),

der Vollmond [Qian] zeigt sich aufsteigend im Osten (Jia-Holz),

und kurz nach Vollmond (Sun) zeigt er sich absteigend in der Abenddämmerung im Westen (Xin-Metall),

das letzte Viertel [Gen] zeigt sich im Morgengrauen im SĂĽden (Bing-Feuer),

und das Ende des abnehmenden Mondes [Kun] zeigt sich in der Abenddämmerung im Osten (Yi-Holz).

Die Trigramme Kan und Li selbst repräsentieren Sonne und Mond;
sind also nicht direkt involviert, mĂĽssen sich aber mit Wu- und Ji-Erde paaren,
damit die anderen Zeichen wirksam werden können.


Im Intervall des Neumondes verbinden sich Sonne und Mond [Kan und Li],
um sich dann allmählich wieder zu trennen.
Nach einem vollen Mondzyklus paaren sie sich wieder, Zhen [Dschen] erscheint,
und das Hexagramm Fu, „Wiederkehr“ ist der Erbe – „es gebiert den Drachen“.

... und das Hexagramm „Wiederkehr“ ist der Erbe – „es gebiert den Drachen“.

Hexagramm 24 - “fu - [Wiederkehr]“

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Texte aus dem Cantong Qi

Texte aus dem Cantong Qi
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Die 10 Himmlischen Stämme “T’ien Kang” sind die ältesten
bekannten zyklischen Schriftzeichen.
Bereits in der Shang-Dynastie (1500 vor Christus) dienten sie zur Bezeichnung
der Wochentage oder der Dekade, der sie angehörten;
außerdem erschienen sie auch als Zusätze in den Namen der Herrscher.

Zum Hauptartikel / Ăśbersicht
der kosmischen Mathematik

T’ien Kang Ti tche

T'ien Kang - die 10 HimmelsstämmeTi tche, die 12 Zweige

Dank fĂĽr Ihr Interesse

-
und beste Wünsche für’s “Entspannt-Sein” auf einem guten Weg -

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Das Ho-Tu mit den Trigrammen des Frühen und Späten Himmels in kreisförmiger Anordnung, Antike Darstellung den Lehren des Meisters Liu I-ming zugeschrieben.


Das Ho-Tu mit den Trigrammen des Frühen und Späten Himmels
 in kreisförmiger Anordnung. Antike Darstellungen,
 der Schule des Meisters Liu I-ming zugeschrieben.

 


unsere Seiten werden fortlaufend auf eine neuen Stand gebracht / aktualisiert

unsere monats-aktuellen Seiten

sind zeitnah freigeschaltet
Yiking
Kalligraphien zu den Zeichen
des Wandlungsbuches

Zur Tabelle

hier geht’s zurück
zur Tabelle

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Wintervollmond Januar 2009
 

Tai-Chi Wu Xing Gong, eine Bewegungsform in 28 Bildern


oben

“Tai-Chi Wu Xing Gong”
eine Bewegungsform in 28 Bildern

-
Danke fĂĽr das Interesse -

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kien  dui li tschen sun kan gen kun

“
kien”        “ dui”      “li”        “ tschen”        “sun”        “ kan”        “gen”        “ kun”


Schule fĂĽr
Kung-Fu * Tai-Chi * Qi-Gong * Meditation
Kurse / Seminare / Workshops
Wir begrĂĽĂźen Sie auf unseren Informationsseiten zum Thema:
I-Ching, das chinesische Buch der Wandlungen.
Vielen Dank fĂĽr Ihr Interesse.
 

1988, Klaus D. Schiemann, der MĂĽlheimer KĂĽnstler, kreiert das Logo des Tao-Chi. Sie finden das Dojo  in Duisburg im Freizeit- & Gewerbehof Duisburg-Neudorf SĂĽd


Ching, eines der 3 Schätze des Dao


“
jing [Ching] ”
- die Essenz -
 

Sonnenuntergang am Meer ... ein Goldenes Elixier ... relax Your mind ... Meditation, das ist Urlaub fĂĽr den Geist



tao, der Weg     tĂ©     ching (ying), die Essenz     chi (qi) - die Energie     shen - der Geist     zhi, der Wille, die Absicht

“
tao ”            “tĂ© ”            “ching”           “chi”             “shen”           “zhi ”

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ein Goldenes Elixier ... Reflexe von Sonnenlicht im Meer ... relax Your mind ...
 


T’ien Kang  die 10 Himmelsstämme

Kia Holz Yang       Ping Feuer Yang       Wou Erde Yang       Keng Metall Yang       Jen Wasser Yang

 
Kia Holz Yang         Ping Feuer Yang           Wou Erde Yang         Keng Metall Yang       Jen Wasser Yang


Yi Holz Yin
       Ting Feuer Yin       Ki Erde Yin       Hsin Metall Yin       Kouei Wasser Yin

  
Yi Holz Yin           Ting Feuer Yin         Ki Erde Yin           Hsin Metall Yin       Kouei Wasser Yin