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Das “Pa-Kua [ Baguazhang ]” der Shaolin-Schule ist ein chinesischer Kampfkunst- oder Kung-Fu-Stil.
Er zählt zu den sogenannten inneren Kampfkünsten. In den Jahren 1980 bis 1984 wurde er von Prof. Chen Tao-Tze [./PDF] als geheimes Mönchs-System
im Rahmen des Unterrichtes im Lehrsystem der CS - Universität BRD
unterrichtet.
„Pa“ bedeutet die Zahl Acht, „Kua“ ist ein Orakelzeichen, in diesem Fall ein Trigramm aus dem I Ging,
das aus drei entweder durchgezogenen oder durchbrochenen Linien besteht. Sämtliche Kombinationen ergeben acht mögliche Trigramme, das Pa Kua, das auch im Feng Shui eine große Bedeutung hat. „Chang“ bedeutet Handfläche. Es steht hier anstatt des „Quan“, was „Faust“ bedeutet und bei den meisten
chinesischen Kampfkünsten im Namen vorkommt.

Die Zahl acht spielt im Pa-Kua eine sehr wichtige Rolle. Zum einen wird beim Pa-Kua im Kreis gelaufen. Ein vollständiger Kreis soll in acht Schritten durchlaufen werden. Des weiteren beziehen sich die acht Schritte
auf die acht Himmelsrichtungen Norden, Osten, Süden, Westen, Nordosten, Südosten, Südwesten und Nordwesten. Die Acht bezieht sich auch auf die acht generellen Richtungen des Lebens:
Beruf, Beziehungen, Familie, Fähigkeiten, Karma, Unterstützung, Kreativität, Weisheit und Ziele.
Die beiden auffälligsten und charakteristischen Eigenschaften des Pa Kua sind das Laufen,
orientiert an einem Kreis und die spiralförmigen Körperbewegungen. Des Weiteren stehen im Pa Kua-Techniken mit der offenen Hand gegenüber Fauststößen und anderen Fausttechniken im Vordergrund.
Die grundlegenden Pa-Kua-Bewegungen umfassen acht kleine Formen, die jeweils spiegelverkehrt in die beiden Richtungen des Kreises ausgeführt werden.

Aus diesen acht Basistechniken lassen sich dann Hunderte von höchst effektiven Anwendungen ableiten.
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